Potenzmittel Cialis

Februar 6th, 2010

Ihr Sex wird härter, ausdauernder und befriedigender sein als je zuvor. Länger, härter, besser hat man mit dieser Medizin Sex!

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Bernd (57) aus Hattingen

In der Vergangenheit habe ich öfter Cialis eingenommen, da ich zwar sehr gern Sex habe, dies in meinem Alter aber nicht immer so geht, wie ich es gern hätte. Ist ja auch logisch. Irgendwann lässt es halt nach, der „Trieb“ ist aber noch vorhanden. Mit Cialis bin ich bisher immer gut gefahren, da es sehr lange wirkt. Inzwischen nehme ich allerdings Apcalis ein und das hat auch einen ganz einfachen Grund. Apcalis ist angenehmer einzunehmen, es fällt weniger auf und es wirklich sehr viel schneller, als Cialis. Wenn ich Apcalis eingenommen habe, muss ich nur eine viertel Stunde warten, bis es wirkt. Bei Cialis hat das schon länger gedauert, was mich manchmal genervt hat. Allerdings war ich generell von Cialis begeistert. Da Apcalis im Prinzip das Gleiche ist, nur eben in einer flüssigen Form, wollte ich es einmal ausprobieren und bislang habe ich es noch nicht bereut. Vor allem die lange Wirkungszeit ist immer wieder ein großer Vorteil.

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Die Ursachen für eine Impotenz können sich sehr unterschiedlich gestalten. Männer, die bereits das 50. Lebensjahr erreicht haben, leiden des Öfteren an anderen Erkrankungen, z. B. Arteriosklerose oder Bluthochdruck, die eine Impotenz nach sich ziehen. Diese Impotenz kann allerdings ein sehr wichtiges Frühwarnzeichen für bestimmte Erkrankungen darstellen und sollte deshalb auf jeden Fall untersucht und auch behandelt werden.

Neben den körperlichen Beschwerden können auch psychische Belastungen eine große Rolle spielen. In rund 20 Prozent aller Fälle ist die Psyche der Auslöser für eine Erektile Dysfunktion. In der Altersgruppe bis 35 Jahren ist das Phänomen besonders weit verbreitet.

Rein medizinisch betrachtet beruht die Erektion des Penis auf einem raschen Bluteinstrom in den Schwellkörper. Um diesen Vorgang allerdings auszuführen, ist es notwendig, dass die umliegende Muskulatur erschlafft, was wiederum nur dann geschehen kann, wenn die Arterien sich erweitern.

Während einer sexuellen Stimulation wird der Botenstoff Stichstoffmonoxid (NO) freigesetzt, welcher wiederum einen zweiten Botenstoff, das cGMP aktiviert. Erst dieses sorgt dafür, dass die Muskelzellen im Schwellkörper erschlaffen und der Bluteinstrom ermöglicht wird. Hierdurch wiederum entsteht die Erektion. Im Falle der Beendigung der Erektion wird das cGMP über das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) langsam wieder abgebaut.

Bei dem Wirkstoff Tadalafil handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer, welcher das Enzym Phosphodiesterase 5 blockiert, wodurch es wiederum möglich ist, dass mehr cGMP im Umlauf bleibt. Hierdurch verstärkt sich die Entspannung der Muskeln und die Erektion verbessert sich.